Mit SWISS neu täglich nach Tokio

22. Dezember 2006

SWISS Kunden können sich über noch mehr Auswahl bei ihrer Flugbuchung freuen. Als einzige Airline überhaupt bietet SWISS direkte Flüge ab der Schweiz nach Japan an – ab dem kommenden Februar sogar täglich. Aber auch SWISS Passagiere nach Südamerika, Afrika oder an die Westküste der USA profitieren: SWISS fliegt ab Mitte Februar sechsmal pro Woche nach Los Angeles und ab kommenden Juli täglich nach Santiago de Chile, Sao Paulo, Johannesburg und Kairo.

Dank ihrem kontinuierlichen Steigflug kann SWISS wie bereits angekündigt im kommenden Juli den ersten zusätzlichen Airbus A340 in ihre Flotte aufnehmen. Das neue Flugzeug wird zur Verdichtung des Flugplans eingemietet. Damit kann SWISS ab kommendem Sommer neue Frequenzen auf der bestehenden Langstrecke anbieten.

Ab dem 19. Februar fliegt SWISS neu täglich ab Zürich nach Tokio. Möglich geworden ist diese Frequenzerhöhung durch den Erhalt eines zusätzlichen Abflugzeitfensters (Slot) am Flughafen Narita. Dank des neu täglichen Angebots geniessen SWISS Passagiere künftig eine noch höhere Flexibilität bei der Buchung ihres Fluges in die japanische Metropole.

Ab Mitte Juli 2007 bietet SWISS ausserdem neu tägliche Flüge zu diversen weiteren Langstreckendestinationen an: Die Frequenz nach Santiago de Chile via Sao Paulo wird von sechs auf sieben wöchentliche Flüge erhöht. Zudem können sich auch Reisende nach Südafrika über mehr SWISS Flüge freuen: ab Sommer 2007 bedient SWISS Johannesburg neu jeden Tag. Kairo wird bereits an Beginn des kommenden Sommerflugplans ganzjährig täglich bedient.

Auch die Anbindung an die Westküste der USA wird weiter verbessert. SWISS fliegt ab kommenden Februar neu sechsmal statt fünfmal pro Woche, zu einem späteren Zeitpunkt sogar täglich nach Los Angeles.

Vergangenen November und Anfang Dezember konnte SWISS bereits zwei zusätzliche Airbus A330 in ihre Flotte aufnehmen. Mit diesen und den drei weiteren, bereits angekündigten Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A340 schafft SWISS allein beim fliegenden Personal 550 neue Arbeitplätze.