SWISS ist erfreut, dass sich eine deutliche Mehrheit der Zürcher
Stimmberechtigten gegen die „Fairflug-Initiative“ und somit für einen
effizienten und vernünftigen Betrieb des Flughafens Zürich
ausgesprochen hat. Die Forderungen der Initianten hätten dazu
geführt, dass eine Vergrösserung des Lärmteppichs mehr Menschen
mit Fluglärm belastet hätte und damit keineswegs fair gewesen wäre.
Zudem hätte eine Annahme der Initiative den Flugbetrieb erheblich
erschwert und die Leistungsfähigkeit des Flughafens Zürich noch
weiter eingeschränkt. Das Abstimmungsresultat ist auch ein klares
Bekenntnis zur Bedeutung des Flughafens Zürich für den
Wirtschaftsstandort Schweiz.
SWISS nimmt die Anliegen der Anwohner des Flughafens weiterhin
sehr ernst. „Mit unserem Investitionsprogramm in der Höhe von
zweieinhalb Milliarden Schweizerfranken in neue, verbrauchsärmere
und deutlich leisere Flugzeuge unterstreichen wir unser
Grundverständnis, die weitere Reduktion des Fluglärms
voranzutreiben“, äusserte sich SWISS CEO Harry Hohmeister. „Keine
andere politische oder operationelle Massnahme ist effizienter“, so
Hohmeister weiter.
Die deutliche Ablehnung der „Fairflug-Initiative“ hat auch im Hinblick
auf die im kommenden Jahr stattfindende Abstimmung über ein
Pistenbaumoratorium ein klares Zeichen gegen weitere
Beschränkungen gesetzt.
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