Tipps vor dem Abflug

Vermeiden Sie unnötige Hektik vor dem Flug. Räumen Sie genügend Zeit ein für die Anreise zum Flughafen und für das Einchecken. Suchen Sie einen Arzt auf, sollten Sie an einer akuten Erkrankung leiden, wie beispielsweise einer Erkältung.

Um die Auswirkungen eines Jetleg zu reduzieren, können Sie einige Tage vor Abreise beginnen, sich bereits an die neue Zeitzone zu gewöhnen. Bei Reisen in westlicher Richtung, gehen Sie abends später ins Bett und stehen Sie am Morgen später auf. Bei Reisen in östlicher Richtung, gehen Sie abends früher ins Bett und stehen morgens früher auf.

Lassen Sie sich bei chronischen Krankheiten, insbesondere Herz-Lungenerkrankungen, von ihrem Arzt beraten. Ihr behandelnder Arzt sollte abklären, ob Sie flugreisefähig sind. Ferner möge der Arzt für Sie ein ärztliches Zeugnis in englischer Sprache ausstellen, worin die Diagnosen, die medikamentöse Behandlung und seine Kontaktadresse einschliesslich Telefonnummer aufgeführt werden. Wenn Sie regelmässig Medikamente einnehmen müssen, ist es ratsam, etwa das anderthalb- bis zweifache des erwarteten Bedarfs im Handgepäck mitzuführen. Denn in Ausnahmefällen werden Flüge manchmal umgeleitet oder ihr Abflug verzögert sich um längere Zeit - auch wenn Sie schon im Flugzeug sitzen.

Passagiere mit erhöhtem Risiko für eine tiefe Beinvenenthrombose (bspw. Passagiere mit Zustand nach Thrombose, chronischer Herz- oder Lungenkrankheit, starkem Übergwicht, Schwangerschaft, kürzlich stattgefundener Operation) empfehlen wir die Möglichkeit einer Blutverdünnung und/oder das Tragen von Kompressionsstrümpfen mit Ihrem Arzt zu besprechen.