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Sie wollen beeindruckende Sehenswürdigkeiten besichtigen? Sie suchen die bekanntesten Einkaufsmeilen oder bezaubernde Boutiquen für den perfekten Shopping-Trip? Oder Sie interessieren sich für die faszinierendsten Kunst- und Kulturhäuser? Wir haben für Sie eine Auswahl zusammengestellt.

  • Spanische Hofreitschule

    Reitkunst
    Nun gut, man mag sie etwas altmodisch oder vielleicht sogar kitschig finden – was auch immer, sie ist definitiv einzigartig. Die Spanische Hofreitschule Wien ist die älteste und einzige Institution der Welt, an der die klassische Reitkunst seit über 430 Jahren gelebt und unverändert gepflegt wird. 72 der edlen Lipizzaner-Hengste werden täglich von rund 20 Reitern bewegt. Nicht nur für Pferde-Fans ist es ein unvergessliches Erlebnis, sie in der historischen Winterreitschule in Aktion zu sehen.
    Kassenöffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 9.00 bis 16.00 Uhr. Freitags, wenn Vorführung von 9.00 bis 19.00 Uhr.
    Michaelerplatz 1
    1010 Wien
    +43 1 533 90 31
    srs.at
  • Zentralfriedhof

    Bedeutendster Friedhof Wiens
    Mit einer Fläche von 2.5 Mio. Quadratmetern und 330.000 Grabstellen ist der Zentralfriedhof der bedeutendste Friedhof Wiens und bietet Menschen aller Religionen die letzte Ruhestätte. Die wunderschöne Parklandschaft bietet ausserdem einen beruhigenden Ort der Erholung und Besinnung. Wer möchte kann auf dem Wiener Zentralfriedhof auch zahlreiche Gräber prominenter Persönlichkeiten besuchen – u.a. sind hier Beethoven, Schubert, Curd Jürgens und Falco begraben.
    Simmeringer Hauptstrasse 234
    1110 Wien
    friedhoefewien.at
  • Wiener Porzellanmanufaktur Augarten

    Manufaktur und Museum
    1718 begann die Geschichte des Wiener Porzellans, welches seitdem weltweites Ansehen geniesst. Im Zuge der Industrialisierung endete 1864 die Erfolgsgeschichte der Manufaktur und sie musste schliessen. Unter dem neuen Namen «Wiener Porzellanmanufaktur Augarten» wurde 1923 die Wiedereröffnung im Schloss Augarten – dem heutigen Standort der Manufaktur – gefeiert. Bis heute wird hier die Tradition der ehemaligen kaiserlichen Manufaktur fortgesetzt und durch zeitgenössische Einflüsse und neue Impulse bereichert. Ebenfalls im Augarten ist im Seitenflügel der Manufaktur ein Porzellanmuseum untergebracht, das die Besucher einlädt, alles über Porzellan, das Handwerk und seine Geschichte zu erfahren.
    Schloss Augarten
    Obere Augartenstrasse 1A
    1020 Wien
    +43 1 211 24 20 0
    augarten.at
  • Karmelitermarkt

    Ältester Markt Wiens
    Er ist einer der ältesten Märkte Wiens. Zwar ist der Karmelitermarkt weniger gross und bekannt als der Naschmarkt, dafür aber auch weniger touristisch. Besonders am Freitag und Samstag lohnt es sich, den Karmelitermarkt zu besuchen, wenn neben den festen Ständen auch Bauern aus der Umgebung ihre Produkte anbieten. Stärken kann man sich in einem der zahlreichen Cafés rund um den Markt.
    Krummbaumgasse/Leopoldsgasse/Haidgasse/Im Wird
    1020 Wien
  • Wilhelm Jungmann & Neffe

    Massarbeit
    Die Schneiderei und Kurzwarenhandlung wurde 1836 gegründet. Feinste Stoffe, Krawatten, Schals und Accessoires werden in den einzigartigen und denkmalgeschützten Geschäftsräumen angeboten. Auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag – dies ist definitiv kein Museum, sondern ein hochwertiger Herrenschneider mit einem Angebot von rund 1500 feinsten Stoffen für massgeschneiderte Anzüge und Hemden.
    Albertinaplatz 3
    1010 Wien
    +43 1 512 18 75
    feinestoffe.at
  • Saint Charles Apotheke

    Naturkosmetik
    Alexander Ehrmann hat aus der 1886 gegründeten Apotheke einen Ort für natürliche Pflege und Schönheit gemacht. In den alten Holzregalen stehen hochwertige Naturkosmetikprodukte exklusiver Hersteller wie REN, The Organic Pharmacy, Korres, Dr. Hauschka und Weleda sowie die hauseigene Linie SAINT CHARLES. Zudem wird hier mit den Heilmethoden von Ayurveda und traditioneller chinesischer Medizin gearbeitet.
    Gumpendorfer Strasse 30
    1060 Wien
    +43 1 586 13 63
    saint.info
  • Lobmeyr

    Glaskunst
    Seit fast 200 Jahren wird bei Lobymeyr Glas gestaltet. Jedes Produkt ist mundgeblasen, von Hand geschliffen, graviert und poliert. In Zusammenarbeit mit bekannten Designern sind hier Klassiker entstanden, die heute im MoMA in New York und im MAK in Wien zu sehen sind. Es gibt wohl nirgendwo sonst schönere Karaffen, Wasser- und Weingläser – unter anderem ein von Adolf Loos entworfenes Trinkservice, das bis heute produziert und verkauft wird.
    Kärntner Strasse 26
    1010 Wien
    +43 1 512 05 08 88
    lobmeyr.at
  • Babette‘s

    Kochbücher
    Über 2500 Kochbücher aus aller Herren Länder hat Natalie Pernstich angehäuft. In beiden Geschäften gibt es neben den Klassikern, Neuerscheinungen und fremdsprachigen Kochbüchern auch Lektüre zu Ernährung und Belletristik sowie allgemein zum Thema Kochen und Genuss. Es duftet herrlich nach Gewürzen aus aller Welt, und mittags werden in der offenen Küche (Schleifmühlgasse) mitten im Buchgeschäft kleine Köstlichkeiten zubereitet. Wer mag, kann abends selbst zum Rührlöffel greifen und sich in einem der Kochkurse austoben.
    Am Hof 13
    1010 Wien
    +43 1 533 66 85
    babettes.at
  • Song

    Concept Store
    Hier hängt und steht nur, was wirklich hip und angesagt ist. Fashion von Trend-Labels wie Dries van Noten, Céline und Bernhard Willhelm, ausgefallene Designer-Möbel und Wohnaccessoires sowie ausgewählter Schmuck. Auch für Shoppingmuffel ein Muss, denn die tollen Räumlichkeiten und die hauseigene Modegalerie allein sind schon einen Besuch wert. Montags erst ab 13 Uhr geöffnet, sonst ab 10 Uhr.
    Praterstrasse 11 – 13
    1020 Wien
    +43 1 532 2858
    song.at
  • Flo Vintage

    Für Vintage-Fans
    Inhaberin Ingrid Raabe hat beim ORF einige Filmbeiträge zum Thema «Mode» mitgestaltet und bereits 1978 unter dem Markennamen «Flo» ein Geschäft für nostalgische Mode eröffnet – heute bekannt unter Vintage. Bei Flo gibt es über 5000 Vintage-Kleidungsstücke, ausschliesslich Originale aus den Jahren 1880 bis 1980. Auch viele bekannte Designer wie Chanel, YSL oder Pierre Cardin findet man unter ihnen.
    Schleifmuehlgasse 15a
    1040 Wien
    +43 1 586 07 73
    vintageflo.com
  • MAK

    Gegenwartskunst
    Das Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst – kurz MAK – ist eines der bedeutendsten seiner Art weltweit. In einem prächtigen Bau wird hier Design vom Mittelalter bis heute gezeigt. Darunter auch Objekte, die in Wien entstanden und weltberühmt geworden sind, z.B. der Nachlass der Wiener Werkstätte, die Bugholzmöbel von Michael Thonet und die Jugendstilarbeiten von Gustav Klimt. Und wer sich nach einem eindrucksvollen und inspirierenden Museumsbesuch stärken möchte, der tut das am Besten direkt im grossräumigen Lokal des Museums.
    Stubenring 5
    1010 Wien
    +43 1 711 13 60
    mak.at
  • Museums Quartier

    Kultur und Erholung
    Mitten im Zentrum von Wien liegt das MuseumsQuartier – kurz MQ – mit insgesamt neun Museen, Innenhöfen, Gartenrestaurants, Cafés und Shops. Das MQ ist eines der grössten Areale moderner Kunst und Kultur weltweit. Die Angebotsvielfalt ist riesig und reicht von darstellender Kunst, Architektur, Musik, Theater, Tanz, Literatur und Kinderkultur bis hin zu digitaler Kultur.
    Museumsplatz 1/5
    1070 Wien
    +43 1 523 58 81
    mqw.at

LOCAL TIPP

Bummeln Sie von der U-Bahn-Station Schottenring am Donaukanal zum Schwedenplatz und zurück und geniessen Sie den Blick auf den Fluss und die Wiener Graffiti. In den letzten Jahren hat sich in der Wiener Aussengastronomie einiges getan. Wenn Sie die Gelegenheit haben, sollten Sie daher unbedingt eine der Strandbars besuchen und mit den Zehen im echten Sand wühlen. Eine meiner Lieblingsbars, um etwas zu trinken und «Köpfe zu gucken», besonders bei einer Fussballübertragung, ist die Herrmann Strandbar direkt an der Urania. Hier kann man auch immer mal wieder Musiker live erleben. Auch ein toller Ort, um einen Cocktail zu trinken und zum «Sehen und Gesehenwerden», ist Tel Aviv Beach direkt nebenan.

Birgit

Die Kirche am Steinhof in Wien gilt als architektonisches Meisterwerk des Jugendstils, gebaut von Otto Wagner. Der Boden steigt an, um einen uneingeschränkten Blick auf den Altar zu ermöglichen, und das Gebäude hat mehrere weitere funktionale Besonderheiten, die mit seinem ursprünglichen Zweck als Kirche in einer Nervenheilanstalt zusammenhängen. Vom Hügel im Park des Psychiatrischen Krankenhauses am Stadtrand von Wien hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt. Die Kirche kann allerdings nur während der offiziellen Führungen besichtigt werden. Man sollte sich auch unbedingt die Glasmosaikfenster von Koloman Moser ansehen, einem weiteren berühmten Künstler dieser Zeit.

Birgit
Kirche am Steinhof
Kirche am Steinhof
Baumgartner Höhe 1
1140 Wien

Der Dinner Club Albertina Passage trifft den Geschmack derer, die auf der Suche nach einem eleganten Abend mit einer vortrefflichen Küche sind. Hier wird man von Livemusik zum Essen begleitet. Glamour pur!

Mariella
Albertina Passage Dinner Club
Opernring/Operngasse (neben der Staatsoper)
1010 Wien
+43 1 512 08 13
albertinapassage.at

Wer Fotos mag, wird Westlicht lieben. Das 2001 eröffnete Museum zeigt Wechselausstellungen der Fotografie in den Räumlichkeiten einer alten Glasfabrik. Das Foto als Zeitzeuge steht im Zentrum der Ausstellungen, so zum Beispiel in der jährlich stattfindenden Wanderausstellung World Press Photo.

Olivia
Museum Westlicht
Westbahnstrasse 40
1070 Wien
+43 1 522 66 36 60
westlicht.com

Im Flex Club kann man jeden Tag bis 6.00 Uhr morgens feiern. Die Musik bewegt sich je nach Wochentag zwischen elektronischer Musik, Drum-and-Bass, Indie und Ragga. Für Partygänger ist dieser Klub ein Muss.

Mariella
Flex
Augartenbrücke
1010 Wien
+43 1 533 75 25
flex.at

Die Grelle Forelle bietet auf zwei Tanzflächen, alles was das Herz elektronischer Tanzmusikfans höher schlagen lässt. Mit einer Grösse von 1 000 Quadratmetern hat man hier genug Platz, um am Wochenende die Nächte durchzutanzen.

Olivia
Grelle Forelle
Spittelauer Lände 12
1090 Wien

grelleforelle.com

Wenn man Wien besucht, sollte man auf alle Fälle in die Wiener Staatsoper für günstige drei oder vier Euro gehen. Ich empfehle zwei bis zweieinhalb Stunden vor der Vorstellung zu kommen und einen Stehplatz zu kaufen. Vergessen Sie also nicht, bequeme Schuhe zu tragen! Noch ein weiterer Tipp: Nehmen Sie einen Schal oder etwas ähnliches mit. Damit können Sie Ihren Platz im Parterre oder der Galerie markieren und bedenkenlos das Opernhaus anschauen gehen.

Vita
Wiener Staatsoper
Opernring 2
1010 Wien
+43 1 514447880
wiener-staatsoper.at