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Niemand kennt die SWISS-Destinationen besser als unsere Mitarbeiter. Ein Restaurant, das nicht in jedem Reiseführer steht, eine originelle Bar oder ein reizvolles Café sowie tolle Ausflüge und spektakuläre Aussichtspunkte. Lassen Sie sich von den Tipps unserer Reiseprofis inspirieren.

Wer am Abend noch nichts vorhat, sollte unbedingt den Arpoador Felsen zwischen Copacabana und Ipanema besuchen. Hier kann man mit einem Caipirinha in der Hand den Sonnenuntergang geniessen.

Tristan
(Front Office & Administration Edelweiss)
Arpoador Felsen

Abseits des Trubels befindet sich der kleine, charmante Stadtteil Urca am Fusse des Zuckerhutes. Dort gibt es einen kleinen Strand, nette Strässchen und an der äussersten Spitze findet man die Bar Urca, wo Gäste auf der Kaimauer sitzen und essen und trinken.

René
(Head of Inflight Services Edelweiss)
Bar Urca
Rua Cândido Gafree, 205
Urca, Rio de Janeiro - RJ, 22291-080
+55 21 2295 8744
barurca.com.br

Das Restaurant ist über eine mehrstöckige Terrasse verteilt und mit schönen Pflanzen geschmückt. Es hat einen Hipster-Charakter à la Brooklyn mit einer gemischten und coolen Klientel. Die Menü-Auswahl ist vielseitig: Fleischliebhaber kriegen gute brasilianische Gerichte, für Vegetarier gibt es mediterran angehauchtes Essen. Die Bedienung ist sehr freundlich und das Outdoor-Ambiente einfach traumhaft. Nach dem Abendessen ist man schon im richtigen Viertel, um weiter in eine Bar gehen zu können. Santa Teresa ist mein Lieblingsviertel in Rio, es ist hügelig und hat eine alte Strassenbahn wie in San Francisco oder Lissabon, und coole Graffitis geben dem Viertel das gewisse Etwas.

Alban
(Business Analyst & Project Leader E-Commerce)
Restaurant Rústico
Rua Paschoal Carlos Magno, 121 - Santa Teresa
Rio de Janeiro - RJ, 20240-290

Seit der Fussball-WM kann man ohne Risiko – da beleuchtet und sicherer – abends entlang der Copacabana flanieren. Diese ist gesäumt von etlichen nummerierten «Postos» – Snackbuden, die auch Drinks ausgeben. Jeden Abend gibt es bei einem oder mehreren der «Postos» Livemusik. Und das Angebot ist vielseitig, denn jeder «Posto» zieht sein eigenes Publikum an – ob Surfer oder Familien, jünger oder älter. Lohnt sich jederzeit für ein kühles Bier oder einen Caipirinha.

Andreas
(Channel Marketing)
«Postos» an der Copacabana

Einen Ausflug zum Morro Dois Irmãos, auf Deutsch «Zwei Brüder-Felsen», empfehle ich sehr, wenn man etwas Abkühlung braucht und einen Halbtagestrip machen möchte. Auf die zwei von weitem sichtbaren Felsformationen kann man raufwandern – und zwar erlebnisreich. Denn das Raufkommen ist ein kleines Abenteuer durch die befriedete Favela. Mit dem Taxi fährt man bis zum Sheraton Hotel. Von hier aus nimmt man ein Motorrad-Taxi bis zum Sportplatz. Hier startet der Wanderweg. Man läuft auf bequemen Pfaden quer durch schöne atlantische Küstenregenwälder und erblickt mit etwas Glück Weissbüscheläffchen. Oben angekommen geniesst man eine sensationelle Aussicht. Es ist einer der wenigen Orte, wo man Zuckerhut, Christusstatue und Strände gleichzeitig sieht. Und diese Aussicht muss man nicht sich nicht mit Hunderten Touristen teilen.

Andreas
(Channel Marketing)

Die Pizzeria ist sozusagen schon fast ein Klassiker in Rio, existiert seit 50 Jahren. Und sie legt den Fokus auf – nennen wir es mal – die portugiesische Pizzakultur. Hier gibt es für den italienischen Gusto nicht die exzellentesten Pizzas, es ist nicht das schönste Lokal, die Bedienung ist nicht die freundlichste. Aber: Hier trifft man lokales Publikum an und lernt Rios Leben kennen. Es ist laut, energiegeladen und zügig. Einfach und kostengünstig. Und ein weiteres Plus: Die Pizzas sind in verschiedenen Grössen erhältlich. Für mich einer der Favoriten, wenn ich preiswert inmitten von Cariocas, den Bewohnern von Rio, essen möchte.

Andreas
(Channel Marketing)
Pizzeria Caravella

Rua Domingos Ferreira, 221
Loja A – Copacabana
Rio de Janeiro - RJ, 22050-010
+55 21 2236 7771
caravelle.com.br