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Allgemeine Information
La Palma, Geheimtipp der Kanaren

Willkommen auf Ihrem Flug zur Kanaren-Insel La Palma, auch „La Isla Bonita“ (Schöne Insel) und „Insel des Ewigen Frühlings“ genannt. Der Flughafen der Insel ist etwa 8 Kilometer von der Inselhauptstadt Santa Cruz de La Palma entfernt, von hier fahren Busse auf landschaftlich schönen Strecken sowohl nach Santa Cruz als auch in andere Orte von La Palma.

Die Insel wird von einer Gebirgskette aus Vulkanen in Nord-Süd Richtung durchzogen, der Nordostpassat wird vom Gebirge blockiert. Die Feuchtigkeit der mitgeführten Wolken kondensiert an den Nadeln der dichten Kiefernwälder und versorgt so die ganze Insel mit Süsswasser. So ist der Osten der Insel in üppigem Grün gekleidet, während der Westen eine kargere Vegetation aufweisst.

Der vulkanische Ursprung von La Palma ist für die charakteristischen schwarzen Sandstrände verantwortlich. Viele Pflanzen und Tiere haben sich diesen Bedingungen angepasst und sind nur auf La Palma zu finden. Die gesamte Insel ist als UNESCO Biosphärenreservat ausgezeichnet. La Palma ist auch bekannt als ein Mekka für Profi- und Hobby-Astronomen, denn hier haben sie wegen dem sehr dunklen Nachthimmel ideale Bedingungen für die astronomische Beobachtung und Forschung. Auf dem Roque de los Muchachos in 2.420 Metern steht ein ganzer Park mit Teleskopen, mit dem Gran Telescopio Canarias als Zentrum. Tourismus auf La Palma ist weniger intensiv als auf den Nachbarinseln Teneriffa oder Gran Canaria. Der Schwerpunkt liegt auf sanftem, ökologisch und sozial verträglichem Tourismus.

Wie kann ich mich auf La Palma fortbewegen?

Die Insel hat ein gut ausgebautes Netz von Bussen, aber auch Mietwagen sind erhältlich. Das Strassennetz entspricht westeuropäischem Standard. Die sportlicheren Besucher können auch per Mountainbike die Insel erforschen.

Wo finde ich Informationen für Touristen?

Sie können bereits am Flughafen eine Touristeninformation finden, auch die grösseren Orte haben Touristen-Büros.

Was ist die beste Reisezeit für Ferien auf La Palma?

Trotz der Lage nahe des Äquators hat La Palma Jahreszeiten. September bis Ende November gelten als die angenehmsten Monate, danach bis April kann es auch mal regnerisch sein. Trotzdem ist es hier auch in der Weihnachtszeit warm wie im Schweizer Frühling.

La Palma ist vor allem durch seine grandiosen Landschaften bekannt. Obwohl die Insel nicht besonders gross ist, hat sie durch die Teilung durch das Vulkangebirge in den wasserreichen Osten und trockenen Westen sowie durch die verschiedenen Höhenlagen erstaunlich viele verschiedene Landschaften zu bieten. La Palma ist ein Paradies für Wanderer, es gibt ein ausgeschildertes Wanderwegenetz von mehr als 1.000 Kilometern Länge. Besonders beliebte Strecken und Ziele:

  • - Die Vulkanroute, Ruta de los Volcanes, die über tolle Aussichtspunkte bis auf 1.900 m Höhe führt.
  • - Der märchenhafte Lorbeerwald Los Tilos mit seinen Jahrtausenden alten Bäumen ist ebenfalls von Wanderrouten durchzogen.
  • - Die Caldera de Taburiente ist der grösste Senkkrater der Welt, eine unwirkliche Landschaft mit hohen Gebirgszügen und tiefen Schluchten, farbigen Wasserfällen und Pinienwäldern.
  • - Ein besonderes Naturschauspiel bietet die 10 Kilometer lange Gebirgskette Cumbre Nueva: Ein „Wolkenwasserfall“, der sich von Osten über die Gipfel ergiesst und im trockenen Westen dann auflöst.

Die hübsche Hauptstadt der Insel, Santa Cruz de La Palma, zeigt seine lange Geschichte mit hübschen Häusern im spanischen Kolonialstil, an denen farbenfrohe hölzerne Balkone befestigt sind. Der Hafen von Santa Cruz war lange der Haupthafen für den Handel mit Amerika, dafür leistete sich die Stadt ein prächtiges Rathaus, dessen farbenfrohe Deckengemälde das Leben auf La Palma im 16. Jahrhundert zeigt. Einen Nachbau von Kolumbus‘ Schiff Santa Maria in Original Grösse können Sie im Schifffahrtsmuseum, dem Museo Naval, bestaunen. Auch für einen faulen Tag am Strand mit planschen und Sonnenbaden hat La Palma die richtigen Orte, vom Stadtstrand neben dem Hafen von Santa Cruz über den mit Blauer Fahne der EU ausgezeichneten Strand in Los Cancajos bis hin zu den spektakulären Naturschwimmbecken in San Andrés y Sauces und Barlovento. Kugelfische, Barrakudas und bunte Neonfische bewundern erwarten die Taucher und Schnorchler in La Palmas Unterwasserwelt. Sie können auch auf einem Bootsausflug Wale und Delfine beobachten.

Die Küche der Kanaren ist einzigartig in ihrem regionalen Bezug. Gerade auf La Palma wird viel Wert darauf gelegt, mit frischen Zutaten aus dem Anbau der Umgebung köstliche Kreationen zuzubereiten. Durch die Lage im Atlantik ist Fisch natürlich ein wichtiger Bestandteil. Der hübsche Fischerort San Andrés gilt als ein Zentrum der Fisch-Restaurants. Die mutigeren Feinschmecker sollten einmal den den Pulpo en Vinagreta versuchen, ein in Essig eingelegter Krake. Typisch sind auch Gerichte mit Cabrito und Conejo, Ziege und Kaninchen, die mit Pommes Frites aus heimischen Kartoffeln und der roten Mojo-Sauce serviert werden. Das berühmte Gofio, geröstetes Mehl aus verschiedenen Getreiden, ist entweder Beilage oder ein eigenes Gericht. Für die Naschkatzen sind die Mandel-basierten Nachspeisen von La Palma eine Eröffnung: Bienmesabe (Eier, Bisquit, gemahlenen Mandeln, Zucker, Zitrone) oder Rapaduras (Zuckerrohrsirup, Gofio, Zucker, Mandeln, Zimt und Zitrone) werden Sie begeistern. Die berühmten Bananen von La Palma sind kleiner, aber wesentlich aromatischer als die europäische Supermarkt-Version. Berühmt ist der Ziegenkäse von La Palma, der Queso Palmero, den man leicht gegrillt geniesst. Er wird mit dem jodreichen Meersalz der Salinen von Fuencaliente hergestellt. Das Salinen sind einen Besuch wert, dort kann man das “Sal Teneguía” auch kaufen und mit nach Hause bringen.

Auf La Palma wurde sehr früh Zuckerrohr angebaut, als die Konkurrenz aus Amerika das Geschäft verdarb, stiegen die Plantagenbesitzer erfolgreich auf Weinbau um. Bis heute ist die Insel für seinen einzigartigen Wein bekannt wegen der Kombination aus sehr alten Rebsorten, die in Europa nicht mehr angebaut werden, dem fantastischen Wetter und den vulkanischen Böden, die ein ganz eigenes Aroma hervorzaubern. Sie können die lokalen Weine in Bodegas kosten oder die Winzereien besuchen. La Palmas bester Wein soll aus Fuencaliente kommen. Auf Wochenmärkten wie in Puntagorda, im Norden von La Palma, finden Sie ein grosses Angebot an Käse, Weinen, Süssigkeiten aus Mandeln und frische Obst und Gemüse. Auch Kunsthandwerk wird hier angeboten, dazu ist die Lage am Gagelbaumwald El Fayal und die Ausstattung mit Grillstellen, Tischen und einem Kinderspielplatz einfach einmalig. Ebenfalls sehr schön gelegen ist der Markt von Los Llanos de Argual, der mitten in einer Bananenplantage liegt. Auf La Palma können Sie im Ort El Paso das Seidenmuseum besuchen, denn hier wurde mit der Seidenherstellung lange experimentiert. Dort können Sie auch traditionell hergestellte Seidenstoffe kaufen.