Staatsoper erstrahlt in neuem Licht

Kulturprojekt für mehr Achtsamkeit lässt Wiener innehalten

Europaweite Bewegung für mehr Sorgfalt im Umgang miteinander.

Ein Zeichen für mehr Achtsamkeit – das wurde im Rahmen der von SWISS initiierten Bewegung am 27. Januar 2015 auch in Wien gesetzt. Der renommierte Lichtkünstler Gerry Hofstetter stellte dabei einmal mehr sein Können unter Beweis und verwandelte die monumentale Fassade der Wiener Staatsoper in ein faszinierendes Kunstwerk. Augenpaare von SWISS Mitarbeitern bildeten wie schon zuvor das Leitmotiv der Lichtinstallation – und ermunterten die Menschen mitten im Zentrum der österreichischen Metropole zu einem sorgfältigeren Umgang miteinander.

Wien und insbesondere die Wiener Staatsoper, die beide sinnbildlich für Kunst und Kultur stehen, boten den perfekten Schauplatz für ein ästhetisches Zeichen für mehr Achtsamkeit. Kein Wunder also, dass während der Lichtinstallation alle Augen auf die Oper gerichtet waren. Mitten im Grossstadttrubel schien die Zeit einen Moment stehen zu bleiben: Passanten hielten inne und verfolgten erstaunt das sich ihnen bietende Lichtorchester. So sollte es auch bei den nach Wien folgenden Lichtinstallationen in Barcelona, Paris und Mailand sein.

Wiener Staatsoper

Den Auftakt der Bewegung feierte SWISS übrigens in London. Der Nullmeridian in Greenwich bildete die erste Station und damit den Nullpunkt der Lichtkunstreihe. Kurz darauf ging dann in Hamburg an einer riesengrossen Häuserfassade direkt an der Binnenalster ein Licht für mehr Achtsamkeit auf.