Vier Mal Spitzenküche auf einmal – mit den besten Köch:innen des Landes

Die Lancierung unseres SWISS Senses Langstreckenerlebnisses in SWISS First und SWISS Business feiern wir auch in unserem Kulinarikprogramm: mit einer speziellen Edition von «SWISS Taste of Switzerland». Über die nächsten sechs Monate bringen wir deshalb gleich vier Schweizer Spitzenköch:innen aufs Mal an Bord.

Alle drei Monate können Gäste in SWISS First und SWISS Business auf Langstreckenflügen besondere neue Menü-Kreationen geniessen – dies unter dem Rahmen von «SWISS Taste of Switzerland». Kreiert werden die Menüs von ausgezeichneten Schweizer Gastköchinnen und -köchen, deren Restaurants vielfach mit Michelin-Sternen und Gault-Millau-Punkten prämiert sind.

Das aktuelle SWISS Senses Special lädt für sechs Monate zu einer genussvollen Reise durch die aussergewöhnlichsten Restaurants aus allen vier Sprachregionen ein. Während dieser Zeit erwartet die Gäste jeweils abwechselnd eine Auswahl an Spezialitäten von:

 

 

Tanja Grandits, Restaurant Stucki, Basel

Wenn die Äpfel auf den Wiesen in der Schwäbischen Alb reif waren, stand Tanja Grandits mit ihrer Grossmutter am Herd. Es gab Pfannkuchen mit Apfelmus – ein bodenständiges Gericht, das ihr ein Wohlgefühl verlieh. Diese frühen Momente in der Küche haben sie geprägt.

Nach einem kurzen Abstecher in die Chemie merkte sie, dass ihr Herz für die Küche schlägt, und sie entschied sich mit 23 Jahren für die Kochlehre. Ein weiser Entscheid, denn heute ist sie ausgezeichnet als «beste Köchin der Schweiz» und führt seit 17 Jahren das Restaurant Stucki in Basel – ihr liebster Ort auf der ganzen Welt.

Ihre Inspiration findet sie nicht etwa in der Kunst oder auf Reisen, sondern im Alltag – in guten Produkten, ihrem Team, ihren Gästen. Grandits kocht mit Hingabe, aber ohne grosse Inszenierung. Jedes Gericht kommt farblich monochrom daher, damit sich die Gäste vollkommen auf die Aromen konzentrieren können.

 

Badrutt’s Palace, St. Moritz, Graubünden

Seit fast 130 Jahren prägt das Fünf-Sterne-Hotel Badrutt’s Palace das Bild von St. Moritz im Engadiner Alpental. Das ikonische Gebäude ist so eng mit dem Ort verbunden, dass man sogar sagt: «St. Moritz ist Badrutt’s Palace – und Badrutt’s Palace ist St. Moritz.»

Ob Sommer oder Winter: Vor der herrlichen Kulisse der Engadiner Alpen können sich die Gäste des Badrutt’s Palace auf ein vielfältiges Angebot freuen. Hervorragende Skipisten und luxuriöse Wellnessanlagen – hier vereinen sich Wohlbefinden und körperliche Aktivitäten auf höchstem Niveau.

Das kulinarische Angebot des Hauses vereint lebendige Tradition und raffinierte Exzellenz mit sorgfältig ausgewählten regionalen Spezialitäten und Gerichten aus der ganzen Welt. Kein Wunder also, dass das Badrutt’s Palace als erstes Schweizer Hotel auf dieser Liste zu den 50 besten Hotels der Welt gehört.

 

Olivier Jean, L’Atelier Robuchon, Genf

Nachdem er in elf Ländern gearbeitet hatte, liess sich Olivier Jean in der Westschweiz nieder. Er wurde bei Alain Ducasse im Louis XV in Monte Carlo ausgebildet und arbeitete anschliessend mehr als zehn Jahre lang für die Joël Robuchon-Gruppe. Mit 27 Jahren wurde er der jüngste Chefkoch in der Geschichte der Gruppe.

Heute ist er für das gastronomische Angebot des The Woodward, Auberge Resorts Collection, verantwortlich, in dem sich das L'Atelier Robuchon befindet. Es ist das einzige Restaurant in Genf mit zwei Michelin-Sternen. Das Hotel, das ausschliesslich aus Suiten besteht, wurde ebenfalls mit drei Michelin-Keys ausgezeichnet. Für Olivier Jean ist das Kochen ein Marathon, der Disziplin und Leidenschaft erfordert.

Inspiriert von saisonalen Produkten und der alpinen Landschaft, möchte seine Küche sowohl den Gaumen erfreuen als auch Emotionen wecken. In der eleganten Umgebung des The Woodward Auberge mit Blick auf den Genfer See und den Mont Blanc kreiert er raffinierte, von Präzision geprägte Erlebnisse.

 

Lorenzo Albrici, Locando Orico, Bellinzona (Tessin)

Lorenzo Albrici entdeckte seine Leidenschaft für das Kochen bereits in seiner Kindheit, inspiriert durch das Hotel seiner Grosseltern. Nach Abschluss seiner Kochlehre und wertvollen Erfahrungen in den besten Küchen der Schweiz und im Ausland – darunter die legendäre Küchenbrigade von Frédy Girardet – kehrte er zu seinen Wurzeln zurück. 1998 eröffnete er das Restaurant Locanda Orico in Bellinzona, seiner Geburtsstadt.

Er verwirklichte seinen Lebenstraum, ein eigenes Restaurant zu führen, und erhielt dafür 16 Gault-Millau-Punkte und einen Michelin-Stern. Im Restaurant Locanda Orico präsentiert er eine Küche, die seine Philosophie widerspiegelt: regional, saisonal, raffiniert und voller Leichtigkeit.

Seine Kreationen verbinden mediterrane Eleganz mit Präzision und Leidenschaft und bringen stets die Essenz jeder Zutat zur Geltung. Heute ist Albrici nicht nur ein berühmter Koch, sondern auch ein stolzer Botschafter des kulinarischen Reichtums des Tessins.

Text: Sara Thenen, Jeannine Kanwischer, Dario Mastrogiovanni, Julián Jordi García

Bilder: Tobias Kubli, McQueen Films

Publiziert am: 27. August 2025